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Wie kann man mit Sportwetten dauerhaft erfolgreich sein?

Diese Frage stellt sich jeder Wettfreund und keiner findet eine zufriedenstellende Antwort. Ist man sicher, eine Erfolg versprechende Strategie gefunden haben, kommt schon nach kurzer Zeit wieder die Enttäuschung. Es scheint unmöglich zu sein, immer zu gewinnen. Und diese Einstellung sollte man sich auch schnell aus dem Kopf schlagen. Selbst wenn der Tipp todsicher ist, muss es nicht zum gewünschten Ergebnis kommen. Wir haben eine Reihe von Wetttipps zusammengestellt und verraten, ob es nicht doch ein Geheimrezept gibt.

Die Bankroll ist der wichtigste Grundpfeiler

Um wirklich erfolgreich zu wetten, muss man einige wichtige Vorbereitungen treffen. Als Erstes ist es notwendig, einen finanziellen Plan zu erstellen, mit dem man die Bankroll festlegt. Die Bankroll ist die Höhe des Budgets, dass man für seine Wetten einsetzen möchte. Sollte man noch ein Wettanfänger sein, kann man vor der Anmeldung bei den verschiedenen Wettanbietern prüfen, welcher Neukundenbonus es gibt. Zahlreiche Anbieter belohnen ihre Neukunden mit der Verdopplung der ersten Einzahlung. Hier kann man die Bonusaktionen der Wettanbieter vergleichen: https://www.sportwette.net/ 

Den gröbsten Fehler beim Sportwetten vermeiden

Während man die Bankroll bestimmt, sollte man mehr als eindringlich prüfen, wie viel Geld für das Wetten wirklich zur Verfügung steht. Dabei ist es wichtig, dass man seine fixen Ausgaben genau im Auge hat. Zahlungen, die für die eignen Lebenshaltungskosten anstehen, dürfen nicht für das Wetten verplant werden. Erst wenn die Miete und die Versicherungen bezahlt sind und ebenfalls ein finanzielles Polster angelegt ist, kann man ohne ein böses Erwachen seine persönliche Wettsumme festlegen. In jedem Fall darf nur überschüssiges Kapital zum Wetten verwendet werden. Setzt man doch Geld ein, dass man für seine monatlichen Ausgaben bräuchte, gefährdet man durch das Wetten sehr schnell seine Existenz. Ebenfalls ist es nicht klug, sich für eine Sportwette das Geld zu leihen. Der gröbste Fehler ist, sich für eine Wette in die Schulden zu stürzen. Selbst wenn man ein gutes Angebot von einem Freund oder einer Bank bekommt, ist es ratsam dieses Geld auszuschlagen, um nicht all seine Sicherheiten zu verlieren.

Das seriöse Money Management

Ist man noch ein blutiger Anfänger beim Wetten, fällt einem die Entscheidung schwer, wie viel Geld man mit einem Tipp setzen soll. Die Faustregel des Money Managements schafft hier Abhilfe. Als Beginner sollte man immer kleine Summen einsetzen. So wird das Guthaben geschont und man kommt nicht in die Situation, dass man sofort alles verliert. Das Money Management rät, nie mehr als 5 Prozent vom eigenen Wettkapital zu verwenden. Hat man sich für die Bankroll von 150 Euro entschieden und diesen auf seinem Wettkonto eingezahlt, sollte ein Einsatz nicht mehr als 7,50 Euro betragen. Die Profis machen es vor und setzen selbst bei einer sehr sicheren Wette nicht mehr als 10 Prozent ihres Kapitals.

Nicht zu gierig werden

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Das wusste schon Hermann Hesse und es schließt das Wetten keinesfalls aus. Richtig, es geht hier um das Anfängerglück. Beim Wetten ist es fast normal, dass man mit dem ersten Einsatz eine stolze Summe gewinnt. Das ist natürlich ein toller Erfolg, der das Selbstbewusstsein stärkt. Aber Achtung, hier lauert schon die erste Falle. Durch den Höhenflug des ersten Gewinns kommt man in die Versuchung, seinen Wetteinsatz hochzuschrauben. Die Praxis zeigt aber eindeutig, dass das die Tür zum vollständigen Verlust des Wettkapitals führt. In diesem Moment sollte man bescheiden bleiben und der Gier nicht nachgeben. So hat man definitiv etwas von seinem Gewinn und kann sich über eine Auszahlung freuen.

Das eigene Erfolgslimit immer auszahlen lassen

Weiter oben im Artikel haben wurde schon erwähnt, dass man sich die Bankroll für die Ausgaben setzen soll. Es ist jedoch wichtig, nicht nur eine Grenze für die Wettsumme festzulegen, sondern auch für den Erfolg. Das bedeutet, dass man sich für eine Erfolgsphase ein klares Ziel in Form eines Limits setzt. Man legt also mit der Einzahlung des Wettkapitals auch das Erfolgslimit fest. Das könnten zum Beispiel bei 200 Euro Wettkapital attraktive 1000 Euro Gewinn sein. Erreicht man mit seinen Wetteinsätzen diese Gewinnsumme, sollte hier wirklich eine Auszahlung beantragt werden. Das hat den Zweck, dass man den Gewinn nicht fehlinvestiert und anschließend verliert. Mit der Auszahlung kann man dann neue Ziele festlegen und sich eine noch bessere Strategie ausdenken. Von falschem Ehrgeiz wird an dieser Stelle dringend abgeraten, denn der führt garantiert in den Verlust.  

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